Namibia 2007 - Tagebuch

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Tag 1 und 2: Ostermontag, 9.4.07 und 10.4.07 (--> Karte)

 

 

Die Zugfahrt von Luzern über Basel nach Frankfurt verläuft noch ohne grosse Herausforderungen. Es hat sich wiederum bewährt die 2 nötigen Sitzplätze für Martin und mich im ICE der Deutschen Bahn zu reservieren.

 

Am Flughafen begegnen wir bereits dem ersten namibischen Tier: Die Air Nambia-Warteschlange, welche sich quer durch den halben Eincheckraum erstreckt. Aber schon bald kommen wir an die Reihe und das Checkin verläuft problemlos, zumal unsere Sitzplätze bereits vom Reisebüro (Travel Team Africa) reserviert sind. Der Flug nach Namibia ist wie erwartet voll ausgebucht. Wir starten pünktlich um Viertel vor elf (nachts). Zum Apéro genehmige ich mir wie üblich einen Tomatensaft. Und nach dem Nachtessen – inklusive ein (oder zwei?) Gläschen Wein - schlafe ich bald schon ein, ohne ein einziges Mal richtig aufzuwachen.

 

Jetzt sind es noch knapp zwei bis drei Stunden bis zur Landung. Nach der frühmorgendlichen Ankunft in Windhoek verläuft die Zollpassage reibungslos und das Gepäck kommt auch schon bald an. Wir übernehmen unser Mietauto und ich habe die Ehre im Linksverkehr vom Flughafen nach Windhoek zu unserer Pension «Casa Piccolo» zu fahren. Es ist eine einfache, aber saubere Unterkunft, ruhig gelegen, etwas ausserhalb vom Stadtzentrum. Martin gönnt sich ein Stündchen Schlaf, währenddessen ich zu Fuss zu einer Art Shopping Mall marschiere. Dort entlocke ich einem Bankomaten 3000N$ (=etwa 500 Fr. --> Währungsrechner), was zirka ein 1½ cm dickes Notenbündel ergibt. Ich kaufe Bananen, Biskuits und Bier, welches sich später beim Trinken als Cidre entpuppt.

 

Am Mittag fahren wir in die Stadt, welche nicht allzu viel Interessantes bietet, wenn man sich vor allem auf «Afrika» mit seiner Natur und Landschaft freut. Im «The Gourmet» essen wir für fünf Franken das Tagesmenu und anschliessend kaufen wir eine Namibia-Strassenkarte, sowie Proviant für die folgenden Tage und eine Kühlbox für ins Auto. Damit wir den Akku der Kamera und des Handy aufladen können besorgen wir uns noch einen Strom-Stecker für das ein wenig exotische Namibia-System.

 

Zurück im Hotel, sitzen wir nun im Innenhof und studieren unsere Route der nächsten Tage und trinken das Nicht-Bier – und es regnet ganz fein. Es ist vielleicht so 20-25 Grad warm. Der Swimmingpool ist sogar Martin, dem Ober-Bädeler zu kalt. Bald geht’s zum Nachtessen ins viel zitierte «Joe's Beerhouse», wo sich vor allem Touristen tummeln, und ein recht leckeres Essen serviert wird.

 

Frühe Nachtruhe ist angesagt, denn morgen wollen wir früh aufbrechen zu unserer ersten, langen Überland-Etappe.

FACTS & FOTOS

Namibia

 

Das beste Namibia-Forum

 

Air Namibia

 

Namibia-Karte

 

Travel Team Africa

 

Windhoek

 

Pension «Casa Piccolo»

 

Restaurant
«The Gourmet»

 

Restaurant «Joe's-Beerhouse»

     

 

 

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